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Facebook macht ernst: Echte Namen oder Sperre?

Facebook sperrt Profile mit Firmennamen und Fake-Namen

Es ist wie einem Club oder Restaurant: Wer sich nicht an die Hausordnung hält, fliegt raus. Unterschied: Bei Facebook wird immer häufiger der Grund nicht genannt.

So stehen immer mehr Nutzer mit fragendem Blick vor dem gesperrten Account. Individueller Support? Fehlanzeige. Muss man bei Facebook wirklich seinen echten Namen preisgeben?

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Muss man in Facebook seinen echten Namen angeben?

Während Datenschützer bemüht sind erfundene Namen bei Facebook möglich zu machen, hat das Verwaltungsgericht Kiel bereits Anfang 2013 eindeutig entschieden: Facebook-Nutzer dürfen keine Fake-Namen angeben, sonst droht der Ausschluss aus Facebook & die Sperre des Accounts.

Was aber, wenn ein Mensch wirklich „Berlin“ mit Nachnamen heißt? Auch wenn der Fake bei manchen Namen eindeutig ist, ist es schwierig die Legitimität eines Namens zu überprüfen – so kommt es, dass immer häufiger Accounts willkürlich gesperrt wurden mit der Annahme, es handle sich um einen erfundenen Namen.

Firmenname in Facebook anmelden – erlaubt?

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Was aber, wenn sich eine Firma/Verein nur mit dem offiziellen Namen registrieren möchte?

„Wie Facebook zunehmend deutlicher kommuniziert, sollen hierfür die Facebook-‚Seiten‘ genutzt werden. Ansonsten riskiert man eine Sperre bei Facebook“ sagt Badouch von der Stuttgarter Medienagentur Rami Media & Marketing, der aus eigener Erfahrung spricht: Das Profil mit dem Namen „Rami-Media Stuttgart“ war bereits im Jahr 2013 einen knappen Monat gesperrt – ohne Vorwarnung, ohne Angabe von Gründen. Auf zahlreiche Anfragen keine Rückmeldung von Facebook.

Während bei privater Nutzung der Schaden gering ausfällt, sieht es bei geschäftlicher Nutzung ganz anders aus. Einen ganzen Monat lang hatte die Agentur damals keinen Zugriff mehr auf das Firmenprofil bei Facebook – Kommunikation mit  Facebook? Fehlanzeige: Bei einer Plattform mit mehr als 1 Milliarde Usern kann man keinen individuellen Support erwarten. Dies war noch vor zwei Jahren – nun Anfang 2015 ist Facebook noch konsequenter geworden, was man bei zahlreichen Profilen derzeit feststellen kann.

„Aus Sicherheitsgründen wurde dein Konto gesperrt“

„Dein Facebook-Konto wurde vorübergehend gesperrt, weil du offensichtlich nicht deinen richtigen Namen in deinem Profil verwendest“

Während die oben genannte Meldung noch ziemlich eindeutig den Nutzer auf seinen „Fehler“ hinweist, war es im Fall der Stuttgarter Medienagentur ganz anders. „Wir haben wochenlang die Prozedur wiederholt, Sicherheitsfragen mehrfach angegeben, Freunde identifiziert, eMail-Adressen und Passwörter wie gewünscht gewechselt – kein Resultat. Über 15 Mails wurden an verschiedene Adressen von Facebook gesendet, mehrere Formulare im Supportbereich ausgefüllt – negativ. Keine Ansprechpartner, nur der Hilfebereich bei Facebook mit Standardantworten, die in Sonderfällen aber keine Hilfe sind.

Facebook-Sperre: Die stille Macht einer riesigen Plattform

Datenschützer wie Thilo Weichert bemühen sich seit Langem darum, dass Nutzer auch Firmennamen oder Pseudonyme angeben können. Ein Zwangsgeld von 20.000 EUR solle Facebook zahlen, da es gegen das deutsche Recht auf Anonymität verstößt, wie das Wall Street Journal berichtet. Das Landesgericht urteilte jedoch anders – Facebook muss sich nicht an das deutsche Datenschutzrecht halten, da sich der europäische Standort in Irland befindet. Somit darf Facebook weiterhin willkürlich Accounts sperren. Die Datenschützer gehen in Berufung, allerdings sind die Chancen für einen Erfolg relativ niedrig.

Der gläserne Mensch: Echter Name, echter Wohnort, echtes Geburtsdatum?

Facebook: Keine Geduld mehr beim Firmen-Profil
Somit ist es abzusehen, dass zukünftig noch mehr Accounts gesperrt werden, weil sie sich „Sonnig Fröhlich Tierartikel“ oder „Sandra Stuttgart“ nennen. Im Zweifelsfall erfährt der Nutzer nichts von den Gründen der Sperrung, im besten Fall muss er seinen amtlichen Personalausweis als Kopie an Facebook übermitteln, damit der Account wieder freigeschaltet wird.

So präsentieren Sie Ihre Firma bei Facebook

Sie nutzen Facebook als Vertriebskanal? Das ist super!
Hierbei sind allerdings einige Dinge zu beachten, damit Sie nicht zum Opfer einer solchen Sperre werden und gewappnet sind. Rami Media hat Ihnen hierfür einige Tipps, die Sie schnell umsetzen sollten – wenn eine Sperre erfolgt, ist es oft bereits zu spät.

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Rami Media wurde nur 1 Jahr nach Facebook gegründet: Seit 10 Jahren sind wir für Firmen der erste Ansprechpartner für erfolgreiches Online-Marketing. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Social Media als effektiven Vertriebskanal nutzen.

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