Individuelles Webdesign - oder ein Fertiges aus der Kiste?
Test: Lohnt sich die individuelle Entwicklung einer Website?
Neben dem täglich wachsendem Angebot an Webdesignern mit mehr oder weniger ausgereifter Kompetenz steigt auch konstant die Zahl der Anbieter für Billig-Websites “out of the Box”, besser gesagt: Fertige Websites nach dem Baukastenprinzip für wenig Geld - so sind hohe Ersparnisse bei der Realisierung Ihrer Website möglich.
Billig-Website kann unter´m Strich sehr teuer werden…
Wirkt sich eine Fertig-Website genau so auf den Erfolg aus wie ein individuell erstellter Internetauftritt? Rami Media hat einige Vorteile und Nachteile für Sie .
- Bequemlichkeit
In der Tat wird der Kauf einer fertigen Website meist auch mit Bequemlichkeit und Skepsis begründet: Man sieht bereits im Voraus, was man bekommt - ganz nach dem Kaufhaus-Prinzip. Man sucht sich eine fertige Website aus, in der man seine eigenen Inhalte einbinden kann. In Sachen Bequemlichkeit und Einfachheit überragen hier die Billig-Anbieter mit den Websites nach dem Baukastenprinzip. Kaufen, Inhalte bearbeiten und schon ist man online. - Erfolg
Im Gegensatz zu individuellen Lösungen für Ihren Internetauftritt sind Anbieter für Fertig-Websites meist auf die Masse gerichtet: So viele Templates wie möglich anbieten, so viele Kunden wie möglich anziehen - man könnte hier etwa eine Art Discount-Prinzip unterstellen: Der Kunde kommt, kauft seine Website und geht. Doch eine Website soll einen Erfolg bringen und Ziele erfüllen - tut es das mit einem solchen Design wirklich? - Kosten
Auf den ersten Blick sehr günstig: Ein professionelles Webdesign für nur 59,- Euro - super! Doch meist zeigt sich der Haken bei der Erfolgskontrolle der Website oder bestenfalls noch zuvor: Zum Beispiel wenn Sie ein Kunde im Internet darauf hinweist, dass er im Internet eine Website für den Rasenmäherverkauf gefunden hat, die genau so aussieht. Selbstverständlich: Fertigwebsites verdienen ihr Geld an der Masse und verkaufen das Template zig Male weiter. Von Exklusivität keine Spur. Aber auch abgesehen davon deckt ein solches Design die Erwartungen Ihrer Kunden nicht, weil es einfach nicht speziell für Ihr Angebot konzipiert wurde.
Website nach Baukastenprinzip - oder lieber individuell?
Was kostet eine Website?
Fazit:
Wer “einfach nur eine Website” haben möchte, der ist bei Billig-Anbietern aufgehoben. Langfristigen Erfolg darf man sich hier allerdings nicht versprechen. Ebenso sollte man sich darauf einstellen, dass man im Internet einer anderen Firma über den Weg läuft, die exakt die selbe Website hat. Auch im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung darf man sich nicht viel erhoffen - meist haben solche Websites so viele Einschränkungen, dass man bei der individuellen Entwicklung mit höherem Erfolg rechnen darf, der sich auch gerade durch diesen Erfolg schon wieder rentiert.
8 Dinge, die Webdesigner & Hobbybastler gerne vergessen
…was die erfahrenen Webdesigner vom DJNIA unterscheidet
Was professionelle Webdesigner von Unerfahrenen unterscheidet:
In dieser Auflistung finden Sie die häufigsten Dinge, die viele unerfahrene Webdesigner bei ihrer Arbeit gerne vernachlässigen oder vergessen. Aufgrund mangelnder Kompetenz, fehlendem Engagement oder “einfach so”. Daran merkt man den Unterschied zwischen professionellen Webdesignern und welchen, die sich als solche ausgeben. Selbstverständlich ist dieser Beitrag mit mehreren Augenzwinkern zu betrachten und darf nicht ganz ernst genommen werden.
“Wer Ironie findet, darf´s weitersagen”
1) Keine konkrete Planung des Projekts
Der DJNIA macht sein Hobby sehr gerne - deshalb ist sofort das Bildbearbeitungsprogramm gestartet und er legt los. Der Fertigstellungstermin ist schon fällig, aber es ist noch nicht eine Zeile Quelltext vorhanden - ohne Planung und konkreter Bedarfsanalyse auch kein Wunder!
2) Übertriebener Perfektionismus jenseits aller Planungen
Als guter Webdesigner muss man in gewissem Grad perfektionistisch veranlagt sein - Unerfahrene schweifen jedoch oft total ab, setzen Prioritäten falsch, vergessen meist die Berücksichtigung bestehender Corporate Designs, lassen keinen Freiraum für geplante Erweiterungen und sehen nicht das “Ganze” in einem Projekt. So wird hier und da am Navigationsmenü so lange herumgeschraubt bis man merkt, dass man 90% der Arbeit noch vor sich hat - oh je, nun reicht die Zeit nicht mehr für ein sauberes Design…
3) Zu dickes Fell & falscher Ehrgeiz
Unerfahrene Webdesigner - auch DJNIA genannt - wollen meist krampfhaft die eigenen Ideen kreativ verwirklichen und vergessen dabei, dass ein Webdesigner vor “äußeren Einflüssen” niemals abgeschirmt sein sollte. Inspirationen kann man sich überall holen - man braucht einfach eine kreative Sichtweise im Alltag. Auch die Kommunikation mit dem Kunden darf nicht vernachlässigt werden: Kommt die Botschaft der Website an? Wird der Kunde zum gewünschten Ziel geführt?
4) Keine Weiterbildung
Das Internet ist ein schnellebiger Markt - heute sind es Twitter, Blogs & soziale Netzwerke, morgen schon wieder etwas Anderes. Ein Webdesigner gestaltet für das Internet - es geht hier nicht nur um Design, sondern auch um andere elementare Bestandteile erfolgreicher Websites.
5) Alles, was (un-)recht ist
Nicht genug Kenntnis in Sachen Urheberrecht, Nutzungsrecht & Co. Weil er mit der Branche nicht vertraut ist und notwendige Erfahrungen fehlen - so flattert schnell die Abmahnung ins Haus, weil sich der DJNIA “ein paar tolle Fotos aus Google” geladen hat, die super zur Website passen, aber unrechtmäßig verwendet wurden.
6) Fehlende Kenntnisse zu Richtlinien
Keine Trennung von Design und Inhalt (”…geht das überhaupt in FrontPage?”), verzwickte Tabellen zur Realisierung des Designs & weitere Chaosgeschichten - die Ganze Palette rauf und runter. Was war denn W3C nochmal, und wieso gibt es die Google Webmaster-Richtlinien?
7) Hackfleisch gemischt, digital, ab 100 Euro
Kostenlose Gästebuch-Scripts von externen Anbietern, die im neuen Fenster unter anderer TLD aufklappen. Standard-Templates beim Online-Shop und extern geladene Grafiken und Videos. Dafür gleichen die endlos langen, nichtsaussagenden URLs bei Unterseiten die fehlende Kompetenz wieder aus. Ein No-Go, vor Allem bei kommerziellen Websites!
8) Quelltext unsauber und nicht übersichtlich
Überreste im Quellcode - jede Menge Rückstände diverser Experimente, an denen der Webdesigner sich die Zähne ausgebissen hat, um dem Kunden das bestmögliche Ergebnis zu liefern. Alles zum Billig-Preis, mit “Suchmaschinenoptimierung” natürlich? “Ja nee, is klar, ne!”
Vergleich: Individueller Onlineshop und Billig-Webshops nach Baukasten
Erfolg mit Website & Onlineshop - individuell oder Baukasten?
Anbieter für so genannte “Billig-Websites” oder auch Fertig-Websites häufen sich und locken die Massen. Wozu das Rad neu erfinden, wenn man es fertig kaufen kann - mit schlüsselfertigen Design-Vorlagen für den Internetauftritt werben sowohl große als auch kleine Anbieter Neukunden in Sachen Internetpräsenz - doch wo ist der Haken ?
Vergleich: Individueller Webshop & Fertigshop vom Stapel
“Wo ist der Haken” mag sich manch Unternehmer in realistischer Skepsis jetzt berechtigterweise fragen, wenn er die Kosten für die individuelle Website-Entwicklung den zweistelligen monatlichen Gebühren für die Fertig-Website gegenüber stellt. Es gibt nicht nur einen Haken, sondern meist mehrere - abgesehen von Bequemlichkeit und Schnäppchenpreisen beim Website-”Kauf” überwiegen die Nachteile. Meist zeigen sich diese Nachteile dem Internet-Laien erst nach weniger Zeit.
Billig-Websites & Fertigshops - wo ist der Haken?
Zum Beispiel dann, wenn sich das Leistungsspektrum erweitert und die Firmen-Website ergänzt werden soll: Aufgrund der Ausrichtung der Anbieter für Fertig-Websites auf die Masse stehen hier meist sehr viele Einschränkungen im Weg. Möchte man ein Kontaktformular einbinden und den Kunden damit den Kontakt oder die Anfrage bzw. Bestellung von Dienstleistungen ermöglichen, wird man hier in den meisten Fällen auf fertige Baukasten-Formulare zugreifen müssen. Ergebnis: Das Formular passt optisch überhaupt nicht in das Design der Website, hat schlimmstenfalls vorgegebene Felder (individuelles Formular nicht möglich) und öffnet sich ggf. noch in einem neuem Fenster - all diese Punkte sollten für eine professionelle und ansprechende Websit ein “no go” sein.
Vertriebskanal Internet - individuell wie Ihr Unternehmen
Ein Internetauftritt ist nur dann erfolgreich, wenn er “lebt”. Das heißt: Wenn regelmäßig neue Inhalte hinzu kommen, Dinge ergänzt werden und die Website im Großen und Ganzen regelmäßig aktualisiert und gepflegt wird. Legt man Wert auf individuellen Service und ein qualitatives Erscheinungsbild den eigenen Kunden gegenüber, sollte man besser von Fertig-Websites die Hände lassen.
“Wir haben viele Kunden, die mit uns den zweiten Start ins Internet machen. Diese haben zuvor - nur um Kosten zu sparen - eine Billig-Website ‘gekauft’, waren allerdings schon nach einer Weile mit den Nerven am Ende und enttäuscht. Vergleichbar mit den Anderen, die zuvor die Website vom Azubi, Praktikanten oder ‘Jungen von nebenan’ machen ließen. Es ist einfach anders, wenn man einen kompetenten Ansprechpartner hat, der einen aufgrund jahrelanger Erfahrung individuell beraten kann und auf alle Fragen eine Antwort hat. Dies ist bei vielen Massen-Anbietern leider nicht der Fall” bestätigt Rami Badouch.
Umsatz mit dem Webshop - individuell entwickelt
Diese bieten meist zwar einen telefonischen Service an - am anderen Ende des Hörers sitzt allerdings meist eine für das Callcenter geschulte Person die zwar am Telefon nett klingen mag, allerdings die erforderliche Kompetenz in Sachen Webdesign, Programmierung & Co nicht vorweisen kann. Man erhält Fertiglösungen und vorgefertigte Mails mit Antworten, die nicht zur Frage passen.
“Wer einen Onlineshop oder den Firmenauftritt mithilfe eines Baukastens startet, sollte nicht allzu viel erwarten” ergänzt Badouch. “Möchte man ‘einfach nur eine Website’ im Internet haben oder privat, also nicht erfolgsorientiert, eine Website betreiben ist das völlig in Ordnung. Wer allerdings durch seinen Internetauftritt einen neuen Vertriebskanal schaffen will, sollte sich besser ein individuelles Angebot von einer professionellen Agentur einholen - so rentiert es sich auch und schafft gewünschte Erfolge.”
Visitenkarten, Flyers & Website für Fotograf Scharbel aus Stuttgart - auf dem Stand der Zeit mit Rami Media
Design, Druck & Programmierung für Fotograf Scharbel Younan
Im Jahr 2008 startete Fotograf Scharbel Younan nach vielen Jahren Erfahrung den Sprung in die Selbständigkeit - Rami Media begleitete ihn und unterstützte ihn mit der Entwicklung der Website, Kreation eines Corporate Design und Druck diverser Medien.
Wir realisierten für den Fotograf aus Stuttgart unter Anderem folgende Projekte:
- Kreation eines Corporate Design mit Firmenlogo
- Gestaltung, Planung und Umsetzung der Website unter www.scharbel.de
- Design & Druck von Visitenkarten, Flyers und weiteren Geschäftspapieren

- Individuelles Webdesign - oder ein Fertiges aus der Kiste?
- Individuelles Design zum Discountpreis: Visitenkarten 2.0 bei Visitenkarten-bestellen.com
- Rami Media Production setzt auf vollen Informationsgehalt mit neuem Internetauftritt
- 6 Gründe, warum Webdesigner unbedingt einen Hund brauchen
- Suchmaschinenoptimierung - Achtung vor schwarzen Schafen in der Branche
- Was ist ein DJNIA?
- Ladenöffnung: Richtige Planung ist der halbe Umsatz (Marketing)
- Die tägliche Spam-Flut - und wie man damit umgeht
- Suchmaschinenoptimierung - einfach mal ein paar Links & Suchmaschinen-Einträge…
- Internet-Auftritte, Suchmaschinenoptimierung & mehr
Presse | Impressum | Über uns | Anfrage | Karriere
AGB | Datenschutz |
